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Ines J.

Eine Arbeitswoche einer Beraterin
der ECENTA AG

Über mich

Ich habe Internationales Management studiert und durch die Berufserfahrung Interesse an Systemeinführungen und Projektmanagement entwickelt. Dies wollte ich gezielt in einer Unternehmensberatung vertiefen.

Seit Anfang 2012 bin ich bei ECENTA, wo ich heute die Rolle eines Teamleiters innehabe. Mein aktuelles Projekt ist bei einem Global Player der Verpackungsindustrie. Der Kunde möchte die Kundenzufriedenheit durch besseren Service steigern. Unsere IT-Lösung ist nur ein Teil dieser Initiative. Der neue IT-gestützte Prozess ist letztes Jahr in ausgewählten zentralen Unternehmensbereichen live gegangen. Aus der Erfahrung des Pilotprojekts sind neue Anforderungen entstanden, die wir aktuell umsetzen. Parallel wird die Lösung bis Ende des Jahres in den internationalen Serviceeinheiten eingeführt.

Sonntag

Ich packe für 4 Tage beim Kunden vor Ort und bestelle ein Taxi für 5:45 Uhr. Ich schicke meinem Kollegen eine SMS, da wir oft gemeinsam zum Flughafen fahren.

Montag

Trotz der frühen Stunde genieße ich den Blick aus dem Flugzeug heraus auf die Ostsee. Als wir bei unserem Kunden gegen 10:00 Uhr eintreffen, sind unsere Kollegen aus dem Büro in Lettland bereits vor Ort.

Test der neuen Funktionalitäten

In den letzten Wochen haben wir an einem neuen Release gearbeitet, und nun ist es an der Fachabteilung, dieses zu überprüfen. Wir starten die Besprechung, indem wir die allgemeine Organisation vorstellen und eine Demo der neuen Funktionen zeigen. Es ist gut, dass wir zusammensitzen, denn so können einige Fragen direkt im Gespräch geklärt werden. Offene Punkte werden erfasst, um gelöst zu werden. Es ist Teil meines Jobs, sicherzustellen, dass wir im Zeitplan liegen und den gesetzten Stichtag einhalten.

Dienstag

Abstimmung des Supports für das Produktivsystem

Diesen Teil des Projekts mag ich besonders, denn er zeigt ein vollständigeres Bild von der Lösung, die einmal tatsächlich von mehreren tausend Leuten eingesetzt werden wird. Ich treffe mich regelmäßig mit dem Service Delivery Coordinator, und ich habe heute gute Neuigkeiten: Ein größeres Problem konnten wir lösen.

Team-Meeting

Dies ist der Zeitpunkt, praktische Dinge und allgemeine Ankündigungen zu besprechen. Wir stimmen uns über das ab, was gerade läuft und auf uns zu kommen wird.

Mittwoch

Rollout-Planung

Neue Serviceeinheiten werden die Lösung in ein paar Monaten einsetzen. Es stellt sich heraus, dass diese ein von den Piloteinheiten abweichendes Setup haben. Später gehe ich mit dieser Information zu unserem Functional Lead, um herauszufinden, ob wir dieses Setup in den bestehenden Funktionalitäten abbilden können.

Einzelgespräch mit einem neuen Teammitglied

Ich treffe mich mit einem neuen Teammitglied, um zu sehen, wie wir bei den Projektaufgaben ihren persönlichen Entwicklungszielen am besten entgegenkommen können.

19:00 Uhr – Zeit, Luft zu schnappen. Wir leihen uns Fahrräder vom Hotel und radeln ans Meer.

Donnerstag

Knowledge Transfer

Aufgrund der neuen Entwicklungsaufgaben wächst unser Team. Um uns kennenzulernen, haben wir eine gemeinsame Sitzung, in der wir den geschäftlichen Kontext, Funktionalitäten und die Lösungsarchitektur den neuen Teammitgliedern vorstellen.

Reiseplanung

Zusammen mit dem Projektleiter des Kunden werfen wir einen Blick auf den Projektplan und stimmen darauf unsere Anwesenheit vor Ort ab. Wir sind meistens 3 Wochen hintereinander vor Ort und arbeiten dann eine Woche remote von einem ECENTA-Büro oder gelegentlich vom Home Office. Früher oder später werden die verschiedenen Wünsche erfüllt.

Freitag

Home Office

Freitags arbeite ich meist an der Projektadministration. Ich stelle sicher, dass unsere Time Sheets aktuell sind, überprüfe den Projektplan und erfasse meine Reisekosten.

Ich freue mich auf die neue Woche. Wir werden eine andere Serviceeinheit des Kunden besuchen, bei der ich noch nicht vor Ort war.

Und schließlich: Wochenende!

Samstag

Zeit auszugehen: Gutes Essen, Sport und Freunde.

Es wurde mir angeboten, die PMP-Zertifizierung zu erlangen. Am Wochenende arbeite ich das Material weiter durch. Theoretisches Hintergrundwissen zu haben hilft, die eigene Arbeit in Perspektive zu setzen.

Schlussgedanke

Bei meiner Arbeit für ECENTA begeistern mich die weltweiten Projekteinsätze und das informelle Arbeitsklima bei gleichzeitig hochprofessionellen Standards. Zusätzlich lernt man durch verschiedene Trainings, Projekte und Firmenevents immer wieder neue Leute kennen.

Langfristig ist auf allen Feldern für Abwechslung gesorgt, sei es geographisch, aufgabentechnisch und hinsichtlich der verschiedenen Kundenfragestellungen.

Wer gerne reist, offen und wissbegierig ist und den „Sprung ins kalte Wasser“ nicht scheut, findet bei ECENTA ideale Voraussetzungen.