Aktuelles - Archiv

22. Dezember 2006

Migration von nicht-SAP Reporting Lösungen auf die SAP NetWeaver 7.0 Business Intelligence Plattform

Im Rahmen eines Konsolidierungsprojektes sollten Berichte aus SAP-fremden Systemen nach SAP BI 7.0 migriert werden. Ziel war es mit SAP NetWeaver 7.0 Business Intelligence nur noch eine Business Reporting Plattform zu unterhalten und Entwicklungskapazitäten darauf konzentrieren zu können.

Hauptaufgabe des Berater-Teams von ecenta war es bestehende Berichte aus Fremdsystemen nach SAP BI 7.0 zu migrieren ohne dabei das  Look & Feel dieser Berichte zu verändern. Dies wurde durch den Einsatz der neuen java-basierten BI 7.0 Web Applications, des BI-Accelerator (Ausführzeiten im Sekundenbereich) und der Adobe Document Services (Ausgabe der Berichte im Adobe-PDF Format) erreicht.

Darüber hinaus ersetzte das Berater-Team der ecenta AG auch den bisher über reine HTML-Seiten realisierten Zugriff auf Berichte durch das im NetWeaver 7.0 enthaltene SAP Enterprise Portal, das nun als zentraler Einstiegspunkt für den Aufruf webbasierter Berichte dient. Dies beinhaltete das Anpassen des Portal-Layouts an die Corporate Identity des Kunden, das Aufsetzen eines rollenbasierten Berechtigungskonzeptes um den Zugriff auf die einzelnen Berichte zu steuern und die Entwicklung von Portal-iViews zur professionellen Präsentation von SAP BI Berichten im Enterprise Portal.

10. Dezember 2006

Strukturierung des IBase Management für die Telekommunikations- industrie

Ein Team von drei ecenta Beratern war für eine größere Umstrukturierung einer globalen "Installed Base Management"-Lösung im Telekommunikationsbereich tätig.

Das Ziel der Lösung war die Optimierung der exisitierenden Prozessbearbeitung in SAP CRM 5.0. Die "Installed Base Management"-Komponente ermöglicht die Zuordnung und Analyse der beim Kunden installierten Produkte. Zusammen mit den Vertrags-Management-Funktionalitäten bietet diese Lösung schnellen und angemessenen Service durch die Interaction Center Agenten, reduziert die Service-Kosten und Zugriffszeiten und führt somit zu einem erheblichen Anstieg an Effizienz.

ecenta war in diesem Projekt verantwortlich für die komplette &Üuml;berarbeitung des Produktbereichs der "Installed Base Management"-Komponenten. Ein flexibles "Service Level Agreement" und ein produktspezifischer Abtretungsvertrag is nun auf jeder Produktebene möglich, so dass eine bessere Zuordnung der Service-Kosten ermöglicht werden kann.

In einem weiteren Schritt wurde der IC WebClient erweitert, um den neuen "Installed Base" bei Service-Anfragen von Kunden zu integrieren. ecenta trug dazu bei, dass die Anzahl an fehlerhaften "Service Tickets" reduziert wurden, die vorher zur verspäteten Bearbeitung und zur falschen Kostenzuordnung geführt hatten. Ecenta-Berater entwarfen hierfür das Design, realisierten und unterstützen die Lösung innerhalb von fünf Monaten bis die restrukturierte IBase im Dezember 2006 veröffentlicht wurde.

1. Dezember 2006

Erweiterung des IC WebClient für das "Help Desk"-Szenario eines High-Tech-Medizinausrüstungs-Herstellers

Das in Kalifornien beheimatete Unternehmen verwendet SAP CRM Interaction Center WebClient als "Help Desk" für seine Kunden. Als langjähriger IC WebClient-Kunde fand ein Upgrade auf Version 5.0 statt. Nach dem Upgrade traten Probleme mit wichtigen Prozessen auf, die im IC WebClient ausgeführt werden und somit zur Unzufriedenheit beim Endbenutzer führten.

Mit der Hilfe von ecenta Amerika Beratern konnten die meisten Probleme gelöst werden und Erweiterungen am System vorgenommen werden, um die Endbenutzerzufriedenheit wieder zu garantieren. Weitere Erweiterungen werden zur Zeit implementiert, insbesondere für die Benutzerrolle "Service Dispatcher". Der "Service Dispatcher" ist eine einzigartige Mischung eines "Help Desk"-Mitarbeiters und eines Ressourcenplaners. Um die benötigten Informationen an diese Rolle anzupassen, nimmt ecenta Amerika Erweiterungen vor, um einige Eigenschaften der "Resource Planning Application" in den IC WebClient zu integrieren. Das Endresultat wird eine einfach zu benutzende IC WebClient Applikation sein, die genau auf die einzigartige Benutzerrolle des Kunden zugeschnitten ist.

22. November 2006

Endbenutzer im SAP Business Information Warehouse - Statistische Analysen

ecenta implementierte in Kooperation mit SAP Schweden eine mySAP BI Lösung mit dem Ziel nützliche Informationen über das Endbenutzerverhalten im BI Systems eines skandinavischen, Fortune 500 Unternehmen zu erhalten und dadurch dessen Möglichkeiten zu erweitern, geeignete Analysen durchzuführen.

Für die Einführung mussten riesige Datenmengen aus dem BI System extrahiert, transformiert und geladen werden. Im Projektverlauf war von ecenta Beratern eine Anzahl ausgeklügelten Entwicklungen gefordert, um die Lade- und Reporting-Anforderungen zu meistern.

Im November 2006 ging die Lösung erfolgreich produktiv und der Kunde hat nun die Möglichkeit schnell und präzise an eine Reihe von Informationen heranzukommen: Diese beinhalten beispielsweise Analysen über die Systemnutzung auf Endbenutzerebene, Schulungsaktivitäten und ihre Auswirkungen auf die Systemnutzung sowie über Top Nutzer, Nutzungseigenschaften, die einen sog. "Super User" Status vorschlagen und Auswertungen über die regionale Nutzung des Systems.

10. November 2006

Die weltweit größte Adobe Interactive Form

Die Zuteilung des malaysischen Unternehmens-Status "Multimedia Super Corridor" (MSC) erfolgt durch eine staatliche Organisation. Dieser Status ermöglicht nationalen wie internationalen Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, welche von der malaysischen Regierung garantiert werden. Der Prozess zur Vergabe des MSC-Status gestaltet sich dementsprechend komplex. SAP unterstützt hierbei den Prozess vom Marketing über Sales bis zum Service. Zentrales Tool bei der Interaktion zwischen Kunde und der zuständigen Institution sind die Adobe Interactive Forms.

Die, von ecenta im Rahmen des Projektes, erstellten Adobe Interactive Forms beinhalten dynamische Tabellen, welche das interaktive Löschen und Hinzufügen von Zeilen ermöglichen, z.B. durch Radio-Button, Checkboxes, Textfelder, Images, etc.. Adobe Interactive Forms lassen die Eingabe von Daten sowohl Offline als auch Online zu und bieten den Benutzern ein einheitliches Design für Bildschirm- als auch in der Print-Ausgabe.

Berater von ecenta erstellen hierbei mehrere Adobe-Forms, wobei einzelne Formulare mehr als 800 Textfelder und 15 Seiten umfassten. Die anhand der Adobe Form erfassten Daten werden im CRM-System gespeichert und für Analyse-Zwecke zur Verfügung gestellt.

5. Oktober 2006

Abbildung von komplexen und kundenindividuellen Zusammenhängen von Datenstrukturen mit MDM 5.5

SAP NetWeaver MDM zog auch die Aufmerksamkeit des öffentlichen Sektors auf sich. Hierbei war ecenta an einer Machbarkeits-Studie bezüglich des MDM 5.5 beteiligt. Das Projekt bestand darin alle im gesetzlichen Verzeichnis (indizierten) Kinder unter 18 Jahren in einen Zentralkatalog zusammenzufassen. Die Regierung plante die Daten aller Kinder  von Client Systemen aus den verschiedenen Regierungsgebieten  zu konsolidieren, Duplikate zu eliminieren und eine komplexe Datenrelation zwischen den Einheiten Kind, Eltern, Organisationen sowie Dienstleistungsanbietern abzubilden.

ecenta Berater analysierten eine riesige Anzahl an Entity Relationship Diagrammen und konstruierten aus den Ergebnissen ein komplexes MDM Datenmodel. über zwei Millionen Test Datensätze wurden in das System geladen um zu beweisen, dass eine derartige Anzahl Belege verwaltbar ist. Die zukünftige Anzahl an Datensätzen soll bis zu 20 Millionen betragen.

30. September 2006

Weitergehendes CRM Service Projekt für einen High-Tech-Hersteller von Medizin-Equipment

Das in Kalifornien beheimate High-Tech-Unternehmen arbeitet gegenwärtige mit einem SAP CRM 5.0, das an R/3 4.6c integriert ist. CRM 5.0 wird zur Erstellung von Service Tickets im "Help Desk" über den IC WebClient verwendet, der über eine kundenspezifische Middleware an den R/3 Kundenservice-Bereich angebunden ist.

Dieser kundenspezifsische Prozess ist suboptimal und der Grund für Probleme mit der Applikation und der Benutzbarkeit. Mit der Hilfe von ecenta America Beratern wird gegenwärtig eine Überprüfung durchgeführt, ob CRM- statt R/3- Kundenservice benutzt wird und dabei ein erheblicher Nutzen durch die Investition in die SAP CRM Software erzielt werden kann. Als Teil des Prototyps werden alle wichtigen Prozesse aus dem R/3 ins CRM modelliert und eine Strategie zur Überführung der Daten vom R/3 ins CRM erstellt.

1. September 2006

Value Added Services für SAP CRM On-Demand Solutions in der Luftfahrtbranche

Berater von ecenta erweiterten in enger Zusammenarbeit mit SAP America die bestehende SAP CRM On-Demand Lösung um zusätzliche, auf den Kunden zugeschnittene Funktionalität. Als einer der weltweit größten Luftfahrtzulieferer dient dem Kunden die Lösung sowohl als Reporting Tool, als auch zum Erstellen parametrisierbarer Kundenlisten, welche die bestehende CRM-Funktionalität kundenspezifisch ergänzen.

4. Juli 2006

Verbesserung von Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei Prozessen

Durch eine Machbarkeitsanalyse konnte ecenta in Zusammenarbeit mit SAP beweisen, dass SAP NetWeaver MDM für ein Schweizer Pharmaunternehmen geeignet ist. Die Anwendung setzte sich gegen verschiedene andere MDM Werkzeuge durch, da sie die Kundenbedürfnisse am besten abdecken konnte.

Das Ziel bestand darin die Geschwindigkeit sowie die Zuverlässigkeit von Prozessen zu verbessern indem elektronisches Workflow Management und Web Browser Technologien auf Produktdatenanfragen  von der Eingabe bis zur Freigabe bzw. Ausgabe der Produkt Stammdaten Informationen  angewendet wurden. Die Lösung wurde vor allem im Hinblick auf das Finanzberichtswesen und die Produkt Lieferung entwickelt.

12. Juni 2006

SAP CRM auf dem Fahrersitz

PT Astra International ist ein führender indonesischer Hersteller und Lieferant von Automobilen, Motorrädern und Zubehör. Zusammen mit ecenta Asia Pacific wurde der "Customer Support Service"-Prozess in SAP CRM 2004 mit einem Service Industry Add-on erfolgreich eingeführt. Basierend auf dem IC WebClient unterstützt diese Automobil-Kundenservice-Lösung ein Call-Center. Es werden alle Fragen zur Mitgliedschaft, Automobil-Information beantwortet und zudem wird eine 24-Stunden Pannenhilfe den mehr als 240.000 Autobesitzer geboten.

ecenta Asia Pacific erstellte mit der Fachkompetenz den Lösungsentwurf und die Implementierung im CRM. Dabei ersetzte SAP CRM 2004 ein System, das nicht auf SAP basierte und nun mit einem existierenden SAP R/3 integriert ist. Somit steht nun eine durchgängie SAP-Systemlandschaft zur einfachen Stammdaten-Synchronisation zur Verfügung, die zusätzlich auch noch die Kosten für den Support der verschiedene Systeme reduziert. Des Weiteren ist eine Marketingunterstützung für ausgehende Telefonate im IC WebClient als weiteres Projekt geplant.